In Wangen bleibt
man hangen
Naturschutzgebiete

Franziskanerkloster (Klösterle)

Seit 1930 leben die Franziskaner im "Klösterle", einem ursprünglichen Bauernhof. Er wurde ihnen 1924 von den Geschwistern Sturm vererbt und grundlegend umgebaut und erweitert. Gäste sind gerne gesehen, sie sind eingeladen mit den Brüdern Gebet, Arbeit und Erholungszeit zu teilen.

Sehenswert ist auch der neu angelegte, für die Öffentlichkeit zugängliche Klostergarten. Hier wurde eine "Oase der Stille" geschaffen.

In hektischer Zeit eine Oase der Stille, der Besinnung und Begegnung zu schaffen, das war die Intention, mit der der Franziskaner, Bruder Christoph, sich an die Planung des Klostergartens machte. Pate stand der „Sonnengesang“ des Hl. Franziskus.

Nach und nach entstand unter fleißigen Händen eine Oase mit einer Vielzahl an blühenden Pflanzen, Wasserläufen, einem Fischteich, einem Gemüsegarten mit Gewächshaus, ergänzt mit Steinen und Findlingen aus dem Rheingletscher.

Elemente wie Schwester Sonne, Mutter Erde, Schwester Quelle, Bruder Feuer oder Bruder Tod finden sich im Garten wieder. Anziehungspunkte wie der Bienenstand, bei dem die Bienen bei ihrer Arbeit beobachtet werden können, sind für viele Menschen völlig neu und sehr interessant. Die Öffnung des Klostergartens für die Allgemeinheit ist für die Franziskaner ein Weg, um sich Besuchern gegenüber zu öffnen. Der Garten lädt ein, die Stille zu genießen, aber auch, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Empfehlenswert ist es, den Garten mehrmals im Jahr zu besuchen, um den Jahreslauf zu erleben.

Gruppen sind herzlich willkommen und auf Wunsch kann gerne auch eine Führung angeboten werden, eine vorherige Anmeldung ist allerdings notwendig. Für Menschen, die ihren Glauben suchen oder vertiefen möchten, besteht die Möglichkeit zum Mitleben im angrenzenden Kloster.

 

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Kontakt

Franziskaner
Am Klösterle 1
88239 Wangen im Allgäu

Tel.: 07522 / 91 36 07
Fax: 07522 / 91 36 01
wangen @franziskaner .de