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Mittwoch, 23. August 2017

Fest zum Abschluss der „Lebendigen Auwiesen“

Zum dritten Mal haben der Zugehende Sozialdienst und das Berufsschulzentrum Wangen (BSW) gemeinsam das Projekt „Lebendige Auwiesen“ über mehrere Wochen organisiert und jetzt mit einem Fest im Grünen abgeschlossen.

Seit dem 10. Mai haben Schülerinnen und Schüler der BSW mit den Kindern in der Auwiesensiedlung einmal in der Woche Zeit verbracht. Da wurden Perlenbänder gebastelt und Steine bemalt, Kinderschminken war immer wieder populär, aber auch Hölzer sammeln für ein gemeinsames Projekt mit der Holzwerkstatt am Beruflichen Schulzenrum. Mit den Fundstücken wurden die Lücken in einer Holzkonstruktion für ein Insektenhotel gefüllt. Das Objekt steht jetzt unweit des Spielplatzes in der Auwiesensiedlung.

Organisiert und geleitet wurden die Aktivitäten von Kristina Gunzelmann vom Zugehenden Sozialdienst sowie Ulrike Czura und Andrea Theobold vom BSW. Zum Abschlussfest in der Auwiesensiedlung kamen neben allen, die mitgemacht hatten, auch Lehrer und Lehrerinnen der BSW sowie Schulleiter Raimund Frühbauer. Er erinnerte daran, dass erst vor Kurzem der Soli-Tag an der Schule stattgefunden habe, an dem die Schulgemeinschaft über die soziale Verantwortung jedes Jahr darüber nachdenkt, die jedermann mit Blick auf die Entwicklungsländer habe. Das Projekt „Lebendige Auwiesen“ richte den Blick auf Wangen und besondere Bedürfnislagen dort. Er dankte den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz sowie seinen Kolleginnen und Kollegen und versprach, dass die Schule sich auch gerne in Zukunft an diesem Projekt beteiligen werde. Kristina Gunzelmann gab den Dank zurück und nannte insbesondere die Holzwerkstatt, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre.  Im Anschluss an den offiziellen Teil feierten Kinder, Eltern, Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam.