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Montag, 17. August 2020

Fördergeber des Bundes informieren sich über aktuelle ERBA-Planungen

Oberbürgermeister Michael Lang (links) zeigte den Vertretern des Bundes, Wiebke Küpper (vorne) und Bastian Wahler-Żak (links dahinter), gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Stadtverwaltung und Landesgartenschau GmbH die Entwicklung in der ERBA. Foto: Stadt Wangen / sum

Bereits zum dritten Mal hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat mit seinem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ (NPS) der Stadt Wangen für die Sanierung des ERBA-Areals eine großzügige Unterstützung zugesagt.

Nach den Zuschüssen zur Sanierung von Schornstein, Neuer Mitte, Comptoirgebäude sowie Baumwolllager und Festwiese in Höhe von insgesamt 3,5 Millionen Euro besteht die Möglichkeit, dass erneut Mittel aus dem NPS in Höhe von 1,7 Millionen Euro nach Wangen fließen. Sie werden die Sanierung und Inszenierung der alten Wasserkraftanlage in der ERBA unterstützen und zugleich einen Impuls für die Zukunft der nachhaltigen Energiegewinnung im Quartier geben. Ziel ist es unter anderem, dort die alte Energie neu erlebbar zu machen und die Nutzung der Wasserkraft im 21. Jahrhundert zu zeigen.

Zu einem Vorort-Termin haben sich Vertreter der Stadt Wangen, der Landesgartenschau GmbH und des Aufsichtsrats mit Vertretern des Fördergebers Bastian Wahler-Żak vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) sowie der zuständigen Bauverwaltung Wiebke Küpper von der Oberfinanzdirektion Karlsruhe (OFD) getroffen. Beide betreuen die NPS-Projekte in Wangen von Beginn an. Beim Rundgang im Regen am Dienstag machten sie sich auch ein Bild vom Fortgang der Arbeiten im ehemaligen Baumwolllager und Pförtnergebäude und zeigten sich sehr angetan von der Entwicklung. Just während der Besichtigung wurden die ersten Fenster in der großen Halle eingebaut. Im Lauf der Woche sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.