background
Einfach Ankommen
und Wohlfühlen
Montag, 1. Januar 2018

OB Lang benennt Aufgaben und Rekorde

Eine große Zahl von Wangenerinnen und Wangener ist gemeinsam beim Neujahrsempfang auf dem Marktplatz ins Neue gestartet.

Oberbürgermeister Michael Lang zog Bilanz über das vorangegangene Jahr, dankte den Bürgerinnen und Bürgern für das gute Miteinander in der Stadt und gab einen Ausblick auf kommende Ereignisse im Jahr 2018. Eine Abordnung des Jugendblasorchesters der Stadtkapelle begleitete die Feier mit flotten Filmmusiken, nachdem das Orchester am Vorabend ein eindrucksvolles Konzert gespielt hatte, das beim Publikum hervorragend ankam.

Da das Rathaus derzeit wegen der Renovierung der Fassade verhängt ist, sprach OB Lang erstmals nicht vom Balkon, sondern – nicht wie vom einen oder anderen vielleicht erhofft – von der Drehleiter der Feuerwehr, sondern ganz bodenständig von einem Podium vor dem Rathaus.

Blick zurück in Zahlen

„Wenn man will, dass das Jahr erfolgreich wird, muss man am 1. Januar damit beginnen“, sagte OB Lang und blickte zunächst zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2017. 

In der Statistik liest es sich in den Worten von OB Lang so:
„1.400 Frauen, Männer und Kinder sind im Jahr 2017 zugezogen. Trotz Wohnraummangel erstaunlich viele! Herzlich Willkommen an die anwesenden Neubürger!
-    234  Kinder aus Wangen wurden geboren! Im Krankenhaus Wangen wurden insgesamt 740 Geburten gezählt. Ein Höchstwert seit 2002!
-    218 Trauungen haben im Standesamt stattgefunden. Ein neuer Rekord!
-    Die Telefonzentrale im Rathaus hat 19.200 freundliche Anrufe entgegen genommen.
-    5.000 Besucher wurden bei den Veranstaltungen im ERBA-Gelände gezählt. Dabei hat die Landesgartenschau noch gar nicht begonnen.
-    Bei der Sanierung der Bindstraße hat unser Tiefbauamt 423.000 Pflastersteine verlegen lassen.
-    Das Ordnungsamt hat 17.813 Geschwindigkeitsüber-schreitungen festgestellt. Deutlich weniger als letztes Jahr!
-    Das Gästeamt organisierte 635 Stadtführungen für viele Gäste! Herzlich willkommen auch an die Feriengäste, die heute unter uns sind! Danke für Ihren Besuch!
-    Mit 1.000 Richtung Himmel steigenden Luftballons wurde der neue Kunstrasenplatz im Ebnet-Schulzentrum eingeweiht.
-    Die Stadtkasse hat 353.000 Zahlungsvorgänge verarbeitet. Ich danke den Bürgern, ich danke Ihnen für Ihre Steuern! Und großen Dank an unser Kämmereiamt für die Umstellung des Finanzwesens auf die kommunale Doppik zum heutigen 1.Januar 2018.
-    Und eine letzte Zahl: Unser Bauhof hat zu Advent und Weihnachten insgesamt 68 Christbäume aufgestellt. Herzlichen Dank den Baumspendern!“

Die genannten Zahlen belegen nach Worten OB Langs die Vielfalt und Dynamik des öffentlichen Lebens, losgelöst von den politischen Themen einer Kommune. Und sie zeigten auch den Fleiß der städtischen Mitarbeiter.

Die immer komplexere Welt erfordert neuen Einsatz

2017 habe sich die Welt um uns herum rasant verändert, sagte Lang und blickte auf die internationale Lage eher pessimistisch. Verbündete entwickelten sich weg von Deutschland, nationaler Egoismus mache sich breit. Umso wichtiger sei daher unser Bekenntnis: „Wir sind überzeugte Europäer!“ Lang fügte jedoch die Frage an, wohin sich Europa entwickle und sprach die Hoffnung aus: „Vielleicht lehrt das Beispiel von Großbritannien, dass es keine gute Zukunft in Europa ohne eine starke und einige Gemeinschaft gibt“, sagte er und fuhr fort: „Wir erleben, wie verletzlich demokratische Systeme sind. Und die sozialen Netzwerke, die Demokratie stärken wollen, bringen letztlich auch Autokraten in wichtige Ämter dieser Welt. Die Demokratie zu verteidigen, für sie durch unsere Leistung und unseren Geist zu kämpfen, war lange nicht mehr so notwendig wie derzeit.“

Wangen vor 100 Jahren


Mit Blick auf das Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November 1918 erinnerte er an die schwere Zeit für viele Menschen vor 100 Jahren: „8,5 Millionen Menschen haben in den Jahren von 1914 bis 1918 kriegsbedingt ihr Leben verloren. Darunter waren zum großen Leid vieler Familien auch 176 Gefallene aus Wangen“, und schloss den Dank und Wunsch an: „Wie dankbar sind wir, in weitaus besseren Zeiten zu leben. Wir wünschen uns weiter Frieden in unserem Land, in Europa und der Welt.“

Integration bleibt eine Daueraufgabe

Doch leidvolle Erfahrungen machen nach Langs Worten auch heute viele Menschen weltweit: „Viele Menschen werden vertrieben, werden verfolgt, sind auf der Flucht. Rund um den Globus über 65 Millionen Frauen, Männer und Kinder! In Deutschland wurden in den letzten drei Jahren 1,4 Millionen Asylanaträge registriert. Gut 500 Geflüchtete sind in Wangen angekommen. Erste Schritte zur Integration sind getan. Vor allem die Kinder lernen unsere Sprache erstaunlich schnell. Etliche Geflüchtete haben schon Arbeit gefunden. Die Aufgabe der Integration ist eine Daueraufgabe, und sie fordert uns alle, uns weiter freundlich einzubringen.“

Menschen bringen hohe Solidarität auf

Dabei habe Wangen eine vorbildliche Sozialstruktur. „Es gibt so viele, die sich uneigennützig engagieren: für einsame Senioren, für arme Kinder, für Kranke, für Flüchtlinge. Das bürger-schaftlich getragene soziale Netzwerk ist eine herausragende Stärke unserer Stadt“, sagte OB Lang und dankte den Wangenerinnen und Wangenern für ihr Herz für ihre Mitmenschen.

Sein Dank galt auch der „so wertvollen Verbundenheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Ihrer Stadt und allen Ortschaften, sowie deren Geduld und Verständnis.“ Denn große und viele berührende Aufgaben entwickelten sich in kleinen Schritten. In Stichworten nannte er die Themen Verkehrskonzeption, Lärmschutz, B 32 Bahnunterführung, Parkplätze und Parkleitsystem, Beseitigung von Radwegelücken.“

B 32-Planung stimmt optimistisch

Mit großer Freude blickte er jedoch auf die Entwicklung rund um die Planung für die B 32 Bahnunterführung. Sie sei inzwischen weit vorangeschritten, wie die ganz aktuelle Nachricht von Verkehrsminister Hermann belege. Die Planungsunterlagen wurden dieser Tage zur Zustimmung von Stuttgart nach Berlin geschickt, womit ein notwendiger und wichtiger Verfahrensschritt gemacht worden sei. Wenn es gut laufe, könne das Genehmigungsverfahren zu dieser Bundesstraße im Jahr 2018 abgeschlossen werden. So solle noch vor 2024 die Maßnahme umgesetzt sein.

Nachbarschaftshilfe startet am 2. Januar 2018

OB Lang wies zudem auf die neu gegründete Nachbarschaftshilfe Wangen hin, die am 2. Januar 2018 ihren Betrieb aufnehmen wird. Der Verein Nachbarschaftshilfe sei getragen von den Kirchengemeinden, katholisch und evangelisch, sowie der Stadt, in guter Gemeinschaft, sagte er. Mit der Einrichtung der Nachbarschaftshilfe soll eine Lücke geschlossen werden, die für Menschen im Alter, die zuhause leben, bisher bestanden habe.

Spende für die Nachbarschaftshilfe

„Die Geschäftsstelle ist telefonisch und direkt im Erdgeschoss des Alten Spitals in der Spitalstraße erreichbar. Sie soll Angebote ermöglichen, die nicht von den Pflegediensten erbracht werden können. Die Nachbarschaftshilfe braucht unsere Unterstützung“, sagte Lang. Deshalb bat er bei der traditionellen Sammlung für einen guten Zweck am Neujahrsmorgen um eine Spende für die Nachbarschaftshilfe Wangen. Nach Ende der Auszählung waren 1.307,22 Euro erreicht.

Dankbar blickte OB Lang auf die segensreiche Einrichtung des stationären Hospizes im Krankenhaus am Engelberg und das Ehrenamt im Hospizverein. In diesem Jahr stehe die wichtige Entscheidung an, ob das Hospiz weiter im 5. Stock des Krankenhauses bleiben könne. „Wir halten Alternativen wie eine Perspektive im ‚Alten Spital‘ offen. Auf alle Fälle soll unser Stiftungshaus in der Altstadt ein Ort der Begegnung und des sozialen Miteinanders bleiben“, sagte OB Lang.

Hohe Milionenbeträge für Schulen und Kindergärten


Die Stadt Wangen kümmere sich um die Belange der Menschen – von Alt und Jung gleichermaßen. Und so investiere die Stadt auch große Millionenbeträge, um den Kindern in der Stadt  beste Bedingungen im Kindergarten und in der Schule zu bieten. 2018/19 seien dies rund 30 Millionen Euro.
Es sei eine große Daueraufgabe, insgesamt 15 Kindergärten und elf Schulen zu erhalten und zeitgemäß zu entwickeln. Zusammen mit dem Angebot der Schulen in freier Trägerschaft sowie der beruflich orientierten Schule BSW habe Wangen ein hervorragendes und breites schulisches Spektrum.

Verweis auf eine Online-Petition des Wangener Wirtschaftskreises

OB Lang ging auch auf die derzeit laufende Diskussion um die Zukunft der Beruflichen Schule im Bereich der gewerblich technischen Ausbildung ein. „Der Landkreis möchte Doppelstrukturen vor allem im Allgäu abbauen und größere Kompetenzzentren in den einzelnen Berufsbildern schaffen“, sagte OB Lang. Dieses Ziel zu verfolgen, sei nachvollziehbar. „Aber wir bitten die Gemeinschaft im Landkreis Ravensburg darum, die berechtigten Belange der Jugend und der gewerblichen Wirtschaft im Raum Wangen gerecht zu würdigen“, sagte er und wies auf die Onlinepetition hin, mit der der Wangener Wirtschaftskreis für dieses wichtige Thema derzeit mobil macht. „Unsere Betriebe benötigen gut ausgebildeten Nachwuchs, damit sich die Unternehmen zukunftsfähig weiterentwickeln können.“

Dank an die Unternehmen

Mit Blick auf die Wangener Wirtschaft dankte OB Lang den Betrieben. Die Menschen hätten Arbeit und es gebe Investitionen in die Zukunft. Davon lebe auch die Stadt. Sichtbar werde dies unter anderem an der gezahlten Gewerbesteuer, die im Jahr 2017 einen neuen Rekordwert mit 17,25 Millionen Euro erreichte.

Aufgaben für 2018

Für 2018 nannte OB Lang eine Reihe von Aufgaben:
Um dem knappen Wohnraum und der starken Nachfrage wegen des Zuzugs vieler Menschen zu begegnen, will die Stadt Wohnbauflächen ermöglichen und aktivieren. 
Dabei müsse auch etwas für die sozial Benachteiligten getan werden. „Wir stellen derzeit die Weichen für Wohngebiete im Bereich Haid-Wittwais, Berger Höhe (Sattelweiher), Auwiesenweg und im Bereich der NTW, zudem am Hogenberg in Haslach. Insgesamt streben wir in diesen Quartieren um die 600 Wohneinheiten an. Wir fördern alle Wohnformen. Vom Einfamilienhaus bis zur barrierefreien Wohnung auf der Etage“, sagte OB Lang.

Er lobte die Initiative der Bürgerstiftung Wangen in diesem Bereich: „Auch die Bürgerstiftung Wangen möchte mit städtischer Unterstützung ein Wohnhaus mit kleinen Wohnungen für allein lebende Senioren bauen, die mit einer bescheidenen Rente auskommen müssen.“

Die ERBA wird sich verändern

Das Gelände der früheren ERBA Baumwollspinnerei entwickle sich wieder zu einem lebendigen Stadtteil, sagte OB Lang. Beflügelt durch den Zuschlag der Landesgartenschau 2024 sei  das Interesse an den Flächen und Häusern im Quartier erfreulich gut. Er kündigte an: „Über den Winter werden etliche Gebäudeteile vor allem im Bereich der früheren Weberei abgebrochen. Allein für diese Arbeiten haben wir Aufträge mit einem Volumen von 1,3 Millionen Euro erteilt. Anschließend wird das Gelände in diesem Jahr neu erschlossen: Wasser, Abwasser, Strom, Straßen, Wege.“

Die historische und denkmalgeschützte Bausubstanz blieben dabei erhalten. Erste Gebäude rund um die „Neue Spinnerei“ würden jetzt saniert. So würde im ehemaligen Baumwolllager hinter dem Pförtnerhaus ein Veranstaltungsort der besonderen Art entstehen: „Vielfältig nutzbar, jugendorientiert.“ Dieses Projekt werde stark gefördert mit Bundesmitteln aus dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus.“

Weichenstellungen für die Landesgartenschau

„Die Vorbereitungen auf die Landesgartenschau 2024 gehen in eine entscheidende Phase“, sagte OB Lang. „Es gilt die städtebauliche Struktur von der Erba bis in die Altstadt dem Fluss entlang zu stärken.“ Es gelte Brücken und Wege zu bauen und zupflegen, sowie wertvolle Bäume zu erhalten und neue zu setzen. So sei auch die vor kurzem umgesetzte Pflanzaktion auf dem großen Parkplatz P 14 am Scherrichmühlweg im Zusammenhang mit der Landesgartenschau 2024 zu sehen. Auch die Sanierung der historischen Grabanlagen im Stadtpark, dem alten Gottesacker sei in Bezug auf die Landesgartenschau zu sehen. Und ebenfalls in diesen Rahmen falle ein Projekt zur Verbesserung der Qualität des Gewässers der Oberen Argen im innerstädtischen Bereich, das gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg umgesetzt wird.
„Es gibt noch viel zu tun“, sagte OB Lang und hoffte, dass die Mitbürgerinnen und Mitbürger weiter mithelfen, das Projekt Landesgartenschau positiv zu gestalten. Große Freude bereite es ihm, dass die regelmäßigen, offiziellen Führungen über das Gelände werden stark angenommen werden. Und der warb um die Unterstützung der Wangenerinnen und Wangener: „Im Jahr 2024 brauchen wir dann auch ganz viele ehrenamtliche Helfer. Wir rechnen mit Ihnen! Daran erinnere ich jetzt jedes Jahr aufs Neue bis zum Jahr 2024!“

Fortschritt in Sachen Wasserkraftnutzung

Die Genehmigung zur Erneuerung der Wasserkraftanlage im Bereich Epplings/Sigmanns/NTW ist erteilt, sagte OB Lang. Die Nachricht liege inzwischen schriftlich vor. Er würde sich freuen, wenn sich die noch teilweise bestehenden Bedenken im weiteren Planungsprozess ausräumen ließen. Die Sanierung der Wasserkraft kann damit parallel mit der Neuplanung für das Gelände der Ausrüstung voran gehen. Das Gebiet der früheren ERBA-Ausrüstung sei eine wertvolle Flächenreserve vor allem für gewerbliche Nutzungen. Im Jahr 2018 würden dort wichtige Planungsschritte anstehen.

Notariat ist umgezogen

Vollzogen sei nun auch der Umzug des Notariats von der Zunfthausgasse an den Marktplatz. Vom 2. Januar an seien  die Notare in Wangen im Haus Rose untergebracht, sagte OB Lang und verband damit die Hoffnung, dass die Bürgerschaft diese neue Adresse gegenüber dem Rathaus rasch wahrnehmen werde.

Wahlen zum Jugendgemeinderat stehen bevor

OB Lang wies auch auf die ebenfalls schon bald stattfindenden Wahlen für den Jugendgemeinderat hin und dankte den Jugendvertretern der letzten beiden Jahre herzlich für das gezeigte Engagement und den persönlichen Kontakt, der ihm sehr gut getan habe. „Wir haben so großartige junge Menschen hier in Wangen! Der Jugendgemeinderat ist das freundliche Spiegelbild“, sagte OB Lang. „Der Jugendgemeinderat ist eine wertvolle Einrichtung, die es uns ermöglicht, der Jugend Politik und die Arbeit des Stadtrats nahe zu bringen, sie dafür zu interessieren und zu begeistern.“

Bei den Damen und Herren des Stadtrates bedankte sich OB Lang für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Den  Damen und Herren Ortsvorstehern, wie auch den Mitgliedern der Ortschaftsräte dankte er für die  gemeinschaftsorientierte Arbeit vor Ort. Den Kreisräten aus dem Wahlkreis Wangen galt sein Dank für die Kollegialität. Und den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Landtages Baden-Württemberg dankte er für die Unterstützung unserer Themen und die Bereitschaft, für unser Land Verantwortung zu übernehmen.

In seinen Dank bezog er alle mit ein, die die sich in den Vereinen, Kirchen und Organisationen für die Belange der Menschen und für unsere Sicherheit einsetzen.
Nachdem die Wangener Bevölkerung ihm bei der Wahl im September wieder das Vertrauen gegeben hatte, dankte er den Bürgerinnen und Bürgern und versprach: „Sehr gerne werde ich mich weiter für diese liebenswerte Stadt und die Ortschaften Deuchelried, Karsee, Leupolz, Niederwangen, Neuravensburg und Schomburg mit all meiner Energie einsetzen. Bitte helfen Sie mir, das erneut übertragene Amt im Sinne der großen Gemeinschaft gut auszufüllen.
Am Ende seiner Rede schlug OB Lang noch einmal den Bogen zum Anfang:  „Wenn man will, dass ein Jahr erfolgreich wird, muss man am 1. Januar damit beginnen“, sagte er und fuhr fort: „Wir gehen gemeinsam in ein neues Jahr voller Zuversicht. Wir werden es zusammen ausgestalten. Ich wünsche Ihnen von Herzen ein gutes neues Jahr, Gesundheit, Freude am Leben und an der Arbeit, Glück für Ihre Familien und persönlichen Erfolg. Ein gutes  2018!“
Er lud zur Teilnahme an der Neujahrswanderung sowie zum Verweilen ein bei Glühwein, den die Narrenzunft frisch zubereitete, und zu Kaffee, der wird mit freundlicher Unterstützung der Fair-Trade-Initiative Wangen ausgeschenkt wurde. Er dankte auch den viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die rund um den Neujahrsempfang im Einsatz sind:  Der Marktplatz wurde in aller Frühe vom Bauhof hergerichtet. Fleißige Kräfte sorgten für die Bewirtung neben den Getränken auch mit Kuchen und Hörnle.