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Sonntag, 10. Februar 2019

Wangen feiert und Tausende feiern mit

Ein traumhaft schönes Landschaftstreffen der Vereinigung Schwäbisch-alemnnischer Narrenzünfte ist am Sonntag mit dem Umzug zu Ende gegangen.

Tausende Narren und Tausende Besucher feierten gemeinsam ein Fest. Fast vier Stunden zog sich der Fastnachtszug durch die Altstadt.  Oberbürgermeister Michael Lang begrüßte die Gäste und Freunde der Fasnet, bevor der Fanfarenzug Wangen den Umzug eröffnete.43 Zünfte mit über 5000 Aktiven verwandeten Wangen in ein riesiges, buntes Narrennest.

Dem Umzug waren der Gottesdienst für Narren und der Zunftmeisterempfang im Sitzungssaal des Rathauses vorausgegangen. Schirmherr Ulrich Mauch begrüßte die Narren und blickte auf den vorangegangenen Abend zurück. Er hatte sich von der Meßkircher Katzenzunft die Nase "schleifen" lassen müssen. Eine schwarze  Nasenspitze war die Folge.  In Anspielung auf einen Schönheitschirurgen in de Region befand er, seine Nase sehe doch sehr gut aus. Die Zunft aus Meßkirch mache das besser als der Arzt.

Anschließend bat Zunftmeister Wolfgang Tengler die Zunftmeister der angereisten Zünfte nach vorne, um Ihnen den Orden des Landschaftstreffens umzuhängen. Dabei entspann sich zwischen Kißlegg und Wangen ein erfrischendes Geplänkel. Im Anschluss setzte der Vertreter aus Markdorf diesem Gefoppe die Krone aufsetzte, indem er für Wangen Partei ergriff und zum Thema Schloss folgende Bemerkung in den Raum stellte: "Lieber gar koi Schloss als so oins."