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Dienstag, 1. Januar 2019

Wangener begrüßen das neue Jahr gemeinsam

Auch 2019 hat der Neujahrsempfang der Stadt Wangen nichts von seiner Attraktivität verloren. Obwohl das Wetter das Neue Jahr eher grau empfing, kamen wieder viele hundert Menschen, um die Rede von Oberbürgermeister Michael Lang zu hören und auf 2019 anzustoßen.

In seiner Begrüßung dankte OB Lang den anwesenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern für ihr Kommen. Allein schon dafür hätten sie alle einen  Orden verdient, wie er sagte. Denn morgens am 1. Januar komme man zum Neujahrsempfang nur an wenigen Orten zusammen. Auf die Wangener könne man sich jedoch verlassen!

Rathaussanierung abgeschlossen

OB Lang blickte zurück auf den Neujahrsempfang vor einem Jahr: Damals war das Rathaus noch wegen den Sanierungsarbeiten an der Fassade mit einer Folie zugehängt. „Heute zeigt sich das Haus wieder mit seinen vielen schmückenden Details. Das Rathaus strahlt so sauber wie schon lange nicht mehr. Ganz ohne Alterung und ohne Falten ist es im neuen Jahr angekommen. Wer kann das schon von sich selbst behaupten“, sagte Lang.

Unter anderem ging er auf die Beschwernisse ein, über die der eine oder andere Bürger oder die eine oder andere Bürgerin in den vergangenen Monaten geklagt haben. So habe ihm vor kurzem ein Bürger anonym geschrieben und sich unter anderem über unschöne Baustellen und über defekte Straßenlaternen beklagt. Leider könne man auf anonyme Schreiben nicht antworten, bedauerte Lang. Er räumte ein, dass defekte Straßenlampen wirklich ein Ärgernis seien und sagte, die städtischen Mitarbeiter seien dran, die Schäden zu beheben. Die Fehler hätten es aber in sich! Deshalb dauerten die Reparaturen länger als zunächst gedacht. „Und letztlich ist der Fachkräftemangel längst auch bei uns angekommen. Auf alle Fälle wollen wir uns weiter darum bemühen, eine stabile und verlässliche Infrastruktur für die Bevölkerung zu bieten“, sagte OB Lang und äußerte die Hoffnung, „dass alle Dunkelstellen über den Winter beseitigt werden können.“

Nicht alle Wünsche erfüllbar

Die örtliche Gemeinschaft einer Gemeinde sei die wichtige Grundlage unseres Staates, sagte OB Lang und weiter wörtlich: „Wir müssen uns unserer wichtigen Rolle in der Demokratie unseres Landes bewusst sein: Die Menschen mit ihren Sorgen, Bedürfnissen und Ängsten ernst nehmen, sie achten und schätzen. Diesem Anspruch wollen wir entsprechen.“ Dennoch sei es nicht möglich, jedem Wunsch gerecht zu werden. So lasse sich nicht jedes individuelle Ärgernis lässt leicht beheben. Nicht jeder Baum könne gefällt werden, weil er Laub abwirft. Nicht jeder Raser werde erwischt, nicht alle Ampeln ließen sich abmontieren.

Als ein zentrales Anliegen formulierte OB Lang, dass sich die Wangener und Wangenerinnen „den Zusammenhalt, die Offenheit sowie das freundliche Klima untereinander bewahren und diese schützen“. „Das ganze Jahr über erleben wir gemeinsam so viel Schönes: Feste und Feiern, Kultur und Sport, Traditionen, auf die wir stolz sind. Das Ehrenamt in über 200 Vereinen und Organisationen macht möglich, was unsere Stadt und alle Ortschaften im Kern ausmachen“, sagte Lang und dankte allen, die diese zahlreichen und schönen Momente im Jahr 2018 ermöglicht haben.

Dank an alle, die sich sozial engagieren


In seinen Dank schloss er auch all jene ein, die sich um das soziale und menschliche Miteinander bemühen. Er erinnerte an die Gründung der organisierten Nachbarschaftshilfe im letzten Jahr gemeinsam mit den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, mit der eine wichtige Lücke im Angebot vor allem für Senioren geschlossen worden sei. Um die 50 Helferinnen und Helfer betreuen derzeit rund 70 Einsatzhäuser.

Ein schönes Zeichen der Solidarität habe die Stadt im Februar nach dem Großbrand im Ebnet erlebt, sagte Lang. „32 betroffene Bewohner des Wohnhauses fanden innerhalb kurzer Zeit durch die Hilfe von vielen Privaten den notwendigen vorübergehenden Wohnraum.“

Stadt setzt sich für Klimaschutz ein

Ob der schöne Sommer 2018 nur eine Wetterkapriole, also ein Ausnahmesommer oder neue Normalität im Zeihen des Klimawandels sei - die Antwort auf diese Fragen könne noch nicht mit gänzlicher Sicherheit gegeben werden. Die Trockenheit habe im Jahr 2018 selbst das Allgäu und dort insbesondere die Landwirtschaft getroffen. Die Monate ohne Regen hätten gezeigt, dass Wasserreserven auch in Deutschland knapp werden, wenn sich das Klima, also das Wetter auf lange Zeit betrachtet, weiter nachteilig verändere.

„Klimapolitische Ziele werden bis heute politisch formuliert, international gemeinsam beschlossen und dann unzureichend verfolgt“, sagte Lang und folgerte: „Der Staat ist hier gefordert und wir als Private. Auch die Stadt hat sich hier weiter zu engagieren. Sie tue dies indem sie den Ausbau der Wasserkraft und der Nahwärmeversorgung vorantreibe, Quartierskonzepte und anderes anpacke. So werde die seit dem Pfingsthochwasser 1999 stillgelegte Wasserkraftanlage im Bereich Epplings/Kohlplatz in diesem Jahr komplett erneuert. Den Baubeginn kündigte er für das Frühjahr 2019 an.

Stabile, verlässliche Kräfte sind notwendig

OB Lang schlug dann den Bogen zu Themen, die weit über Wangen und das Allgäu hinaus  in Rede stehen.  „Egoismus, Abschottung, Fremdenfeindlichkeit - noch vor wenigen Jahren hätten wir es nicht für möglich gehalten, dass mit radikal egoistischen nationalen Themen Wahlen gewonnen werden“, sagte er und stellte fest: „Wir brauchen in Deutschland, Europa und für eine gute Zukunft dieser Welt stabile, verlässliche politische Kräfte, die sich für Frieden, Freiheit und Menschenrechte engagieren, die sich der Weltoffenheit verpflichtet fühlen, die Brücken bauen und keine Mauern.“

Mit Blick auf die beiden Länder, in denen Wangen im Allgäu Partnerstädte in Europa hat, sagte Lang: „Italien hat große finanzielle Sorgen, fühlt sich in den Flüchtlingsthemen von Europa im Stich gelassen. In Frankreich gibt es Massenprotestbewegungen und schwere Ausschreitungen.“ In vielen Ländern gebe es eine massive Jugendarbeitslosigkeit, hohe Staatsschulden fast überall. Und dennoch habe sich Europa als Gemeinschaft weit besser entwickelt, als dies im politisch hektischen Alltag wahrgenommen werde. Das Beispiel Großbritannien zeige, wo nationale Sonderwege hinführen.

Freundschaften pflegen mit den Partnerstädten

„Wir pflegen Freundschaft mit den Menschen in unseren Partnerstädten La Garenne-Colombes in Frankreich und Prato in der Toskana, Italien - bei ganz vielen Gelegenheiten“, sagte Lang. Dies seien kleine, aber ganz wichtige Beiträge zur Verständigung unter den Völkern und für ein gutes, von den Menschen getragenes Europa. „Wir profitieren in Deutschland besonders stark von Europa und der gemeinsamen Währung. Die gute Konjunktur in Deutschland hängt stark mit dem europäischen Binnenmarkt zusammen“, sagte OB Lang. Das zeige sich auch in Wangen, wo man sich über die gute wirtschaftliche Lage freuen könne. „Wir sind dankbar dafür, dass die Menschen Arbeit haben. Über 11.600 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse gibt es in Wangen. Die Arbeitslosenquote stagniert bei um die 2 Prozent. Man spricht von Vollbeschäftigung“, sagte Lang. Und dennoch, so das Stadtoberhaupt, müssten viele Menschen kämpfen, um mit dem Einkommen oder der Rente klar zu kommen. Wohnraum sei knapp und teuer, wie das Leben insgesamt.

Wohnungsbau ermöglichen

Die Stadt Wangen bemühe sich derzeit intensiv, neuen zusätzlichen Wohnungsbau zu ermöglichen. Baugebiete im Auwiesenweg, zwischen Haid und Wittwais, im Bereich Sattelweiher seien in Planung, dazu noch einige Gebiete in den Ortschaften. Zwischen 400 und 600 Wohneinheiten kämen in den nächsten fünf Jahren neu auf den Wohnungsmarkt. „Wir bitten all diejenigen um konstruktive wohlwollende Hilfe bei der Gestaltung dieser Neubaugebiete, die als Nachbarn betroffen sind“, bat Lang und zeigte auf, welche Hürden es auf dem Weg zur Ausweisung solcher Wohngebiete geben kann: „Zum Bebauungsplanverfahren zwischen Haid und Wittwais liegen uns über 300 private Einwendungen vor.“ 

Darüber hinaus brauche die Stadt zusätzliche neue Wohnungen, um dem großen Bedarf zu entsprechen. „Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und sozial verträgliche Mieten zu ermöglichen, das ist die große Aufgabe. Wir bedanken uns bei der Baugenossenschaft Wangen, die derzeit im Auwiesenweg rund 65 neue Wohnungen errichtet - ein wertvoller Schritt“, sagte Lang und fuhr fort: „Im Bereich der  ERBA-Spinnerei, entlang der Argen, rund um die Auwiesen, tut sich derzeit einiges. Die Sanierung des Spinnereigeländes ist in vollem Gange."

Wangen gewinnt wertvolle Flächen in der Größe der Altstadt

Selbst das Storchenpaar auf dem Kamin habe sich von den Arbeiten in diesem Sommer nicht stören lassen. Das Ergebnis: Drei Jungstörche verließen im Sommer das Nest. Der neu gestaltete und gepflasterte Platz rund um den Schornstein im Spinnereigarten sei bereits eingeweiht. Dort gewinne Wangen städtebaulich wertvolle Flächen und Gebäude. „Das Gebiet ist übrigens ungefähr so groß wie die ganze Altstadt. Im früheren ERBA-Baumwolllager entsteht mit großer Unterstützung des Bundes eine neue Veranstaltungshalle. Baubeginn ist in diesem Frühjahr“, sagte Lang. 


So würden auch die Vorbereitungen auf die Landesgartenschau 2024 mehr und mehr sichtbar. „Nach der Winterpause bieten wir wieder regelmäßige Begehungen an, um den Fortschritt der Planungen und die Entwicklung allen Interessierten zu zeigen. Bei den Führungen über das Gelände der Landesgartenschau und bei den Stadtteilfesten waren im Jahr 2018 über 5.000 gezählte Besucher“, sagte Lang.

Stadt baut Kindergärten und saniert Schulen

Obwohl der große Stadtumbau im Bereich der Spinnerei und entlang der Argen die Stadt und die städtischen Finanzen fordere, stemme die Stadt Wangen dennoch gleichzeitig die großen Baustellen im Bereich der Schulen Gymnasium und Realschule, zusammen rund 20 Millionen Euro, sowie mehrerer Kindergärten. Dazu kämen die laufende Freibad-Generalsanierung und die Planungen für eine neue Sporthalle. „Wahrlich genügend Aufgaben!“, sagte Lang.

Gewerbesteuereinnahmen weiter auf hohem Niveau

All dies seien jedoch Investitionen in die Zukunft der Stadt Wangen. „Dies ist uns dank guter Steuereinnahmen möglich. Vielen Dank Ihnen allen für die Steuern, die Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, über die Grundsteuer und Einkommensteuer und andere Steuerarten 2018 bezahlten und weiter entrichten. Die Unternehmen haben uns im abgelaufenen Jahr 16,78 Millionen Euro Gewerbesteuer überwiesen. Das für uns zweitbeste Ergebnis aller Zeiten! Herzlichen Dank!“, sagte OB Lang.

Bahn elektrifiziert die Strecke in Wangen

Die Elektrifizierung der Bahnlinie komme 2019/2020. Die Bahnbrücken im Bereich Südring und Lindauer Straße werden in diesem Jahr erneuert. Das bedeute: Ein halbes Jahr Stillstand auf der Bahnlinie ist zu erwarten. OB Lang bedauerte, dass die Bahn nicht überall Lärmschutzbauten vorgesehen habe. Doch er ermunterte zur Hoffnung, denn die Entscheidung dazu durch das Eisenbahnbundesamt stehe abschließend noch aus. Die Stadt werde von der Elektrifizierung auch Vorteile haben wie die künftig stündliche Verbindung nach München und den zeitlichen Gewinn von mehr als einer halben Stunde auf dieser Strecke. Andererseits: Die Planungs- und Abstimmungszeiten zwischen Bund, Land und Bahn für die B 32 Bahnunterführung zögen sich lange hin. „Mit weiteren Verzögerungen bei der Realisierung ist leider zu rechnen“, sagte Lang. Mit den Fragen zur besseren Verknüpfung des Öffentlichen Nahverkehrs mit dem Individualverkehr werde sich der Gemeinderat in den nächsten zwei Jahren intensiv befassen.
 
Ein Blick in die Statistik

Am Ende seiner Rede ging das Stadtoberhaupt auf die Statistik zu 2018 ein: „Erfreuliche Zahlen aus dem Standesamt: 255 Wangener Kinder wurden geboren (Stand 27.12.18). 181 Trauungen haben stattgefunden. Unsere Schulen besuchen 3.189 Schüler. 1.002 Kinder werden in den Kindergärten betreut. Die Stadtwerke haben 1,1 Millionen Kubikmeter Wasser verkauft. 5 Millionen Kubikmeter Abwasser wurden auf der Kläranlage gereinigt. Die Wasser/Abwassergebühr sinkt aktuell im Saldo um 15 Cent pro Kubikmeter. Eine spürbare Entlastung für alle Verbraucher!

Unser Tiefbauamt hat 133 neue Auto-Parkplätze gebaut, sowie 37 zusätzliche Fahrradbügel. 201 Bauvorhaben wurden genehmigt.

Städtische Internetseiten wurden 1,15 Millionen mal aufgerufen. Über 146.000 Bücher und Medien wurden in der Bücherei ausgeliehen. Die Kurse bei der Volkshochschule besuchten 4.726 Teilnehmer. 103.000 Besucher zählte das Freibad. Nach der Generalsanierung wird es voraussichtlich im Mai wieder geöffnet. Die Wangener Welten besuchten an drei Tagen über 18.000 Besucher.

Das Ordnungsamt registrierte 19.540 Geschwindigkeitsüberschreitungen. Das Gästeamt organisierte 585 Stadtführungen, notierte 220.000 Übernachtungsgäste und 12.500 Übernachtungen auf dem Wohnmobilstellplatz. Herzlich Willkommen an die Feriengäste, die heute unter uns sind. 

Unser Bauhof hat 2018 über 800 Aufträge abgearbeitet. Zu Weihnachten wurden über 40 große Christbäume gefällt und aufgestellt. Vielen Dank für die vielen privaten Baumspenden für die Weihnachtsdekoration.“

Er dankte der Stadtkapelle für die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs und für das gelungene Silvesterkonzert am Vorabend. Sein Dank ging auch an die Bäckerei Kämmerle aus Leupolz für die Laugenhörnle und die Bäckerei Huber für Kuchen und Gebäck sowie allen Helferinnen und Helfern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für Glühwein, Punsch und fair gehandelten Bio-Kaffee in der neuen Jahrestasse sorgten.

Bitte um Beteiligung bei Kommunal- und Europawahlen 2019

Mit dem Ausblick auf die Kommunalwahlen und die Europawahl im Mai schloss Oberbürgermeister Michael Lang seine Neujahrsansprache. Er bat die Wangener und Wangenerinnen darum, sich bei diesen wichtigen kommunalen Wahlen einzubringen - als Bewerberinnen und Bewerber sowie als Wählerinnnen und Wähler. Bei den Mandatsträgern, den Gemeinderäten, den Ortschaftsräten und Ortsvorstehern der ablaufenden Wahlperiode 2014 bis 2019 bedankte er sich „für die gute Sacharbeit, die Kompromissfähigkeit, die sehr gute Streitkultur, das gemeinschaftliche Einstehen für die Belange unserer Stadt und der Menschen, die hier leben.“ In seinen Dank schloss er auch die Jugendgemeinderäte ein, „die sich vorbildlich für die Belange der Jugend einsetzen“.  Und er fügte an: „Ich bedanke mich namens der Stadt Wangen im Allgäu bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, für die Unterstützung im vergangenen Jahr. Und ich wünsche Ihnen weiter viel persönliches Glück und eine gute Gesundheit. Wir denken aber auch an alle, die in Trauer sind."

Viel Glück 2019!

Im traditionellen Chinesischen Horoskop folge auf das Jahr des Hundes 2018 das Jahr des Schweins 2019. Das Schwein sei nicht nur in der westlichen Welt, sondern auch in China ein wichtiges Symbol für Glück und Wohlstand. Das Tierkreiszeichen des Schweins sei sehr optimistisch, seine Zuversicht wirke ansteckend. Selbst in schweren Zeiten bleibe es positiv und entspannt, denn es wisse auch mit wenig gut zurechtzukommen. Das Schwein möge es, sich und seine Mitmenschen zu verwöhnen, sei dabei genügsam, liebe aber auch den Genuss. Es teile sein Glück gern mit anderen, sagte Lang und schloss: "Jeder kann zum Glückspilz werden. Das freut uns und dies wünsche ich Ihnen von Herzen! Ich wünsche Ihnen allen ein gutes Neues Jahr! Ein gutes 2019!"

Sammlung für die Ärmsten

Die traditionelle Sammlung an Neujahr wurde in diesem Jahr wieder für die Ärmsten in Wangen, die auf das Angebot im Tafelladen angewiesen sind, gemacht.  Die Summe von 1241,11  Euro wird für den Kauf von Käse und Milchprodukten bei den Käsereien Leupolz und Zurwies verwendet, und die Waren werden dem Tafelladen zur Verfügung gestellt.