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Mittwoch, 1. Januar 2020

Wangener begrüßen gemeinsam das Neue Jahr

Die Wangener füllten den Marktplatz komplett beim Neujahrsempfang.

Fanfraneklänge eröffneten gingen der Rede von OB Michael Lang voraus.

Die Musikkapelle Deuchelried umrahmte den Empfang stimmungsvoll.

Das Städteorchester Württembergisches Allgäu spielte ein unterhaltsames Silvesterkonzert auf hohem Niveau.

Schöner kann ein neues Jahr und ein neues Jahrzehnt kaum beginnen! Bei strahlendem Sonnenschein haben sich am 1. Januar 2020 viele Menschen auf dem Marktplatz versammelt, um die Ansprache von Oberbürgermeister Michael Lang zu hören und gemeinsam auf ein gutes Jahr 2020 und den Beginn einer neuen Dekade anzustoßen.

Darauf hob auch Oberbürgermeister Michael Lang bei seiner Ansprache ab und blickte zurück auf die Zeit der ‚Zwanziger Jahre‘ vor 100 Jahren. Die junge Demokratie der Weimarer Republik habe zunächst einen guten Start gehabt, aber sie sei im Inneren politisch nicht stabil gewesen. Die 20er Jahre hätten nach dem „Schwarzen Freitag“ am 25. Oktober 1929 geendet, als die Börsen kollabierten und eine Weltwirtschaftskrise ausbrach. In Deutschland habe es in der Folge sechs Millionen Arbeitslose gegeben. Und dennoch spreche man im Rückblick von den „Goldenen Zwanzigern“, resümierte OB Lang.

Goldene Zeiten bedeuten Freiheit, Sicherheit und Demokratie

„Am 1. Januar 2020 wünsche ich Ihnen, uns allen, ein gutes neues Jahr und Jahrzehnt. Lassen Sie uns weiter das verteidigen und schützen, was ‚Goldene Zeiten‘ ausmachen. Das Leben in Freiheit, Sicherheit, in einer gefestigten Demokratie. Bewahren wir uns unsere Werte wie Menschlichkeit und Gelassenheit. Hass darf sich als Mittel der akzeptierten Politik nicht durchsetzen“, sagte Lang. Er warb dafür, die kleinen und normalen Dinge, Entwicklungen und Erfolge positiv wahrzunehmen und zu würdigen. Oft würden negative Entwicklungen überschätzt und die positiven Entwicklungen unterschätzt, die häufig unerwähnt blieben und so einfach untergingen. „Wir brauchen Menschen, die positiv denken und vernünftig handeln. Wir brauchen Menschen, die sich gegenseitig helfen und unterstützen, die füreinander da sind. Und damit fangen wir schon heute am ersten Tag des Jahres an. Herzlich willkommen!“ rief er den Menschen auf dem vollen Wangener Marktplatz zu.


Ein Rückblick in Kurzform

  • Dankbar blickte er zurück auf das abgelaufene Jahr und warf einige Schlaglichter auf die Ereignisse in 2019: „Der letzte Winter war kurz aber dafür heftig. Um den 6. Januar fiel so viel Schnee, dass zeitweise Hallen und Gebäude gesperrt werden mussten. Der Bauhof war mit 50 Personen im Dauereinsatz. Über Tage fast rund um die Uhr mit wenigen Ruhezeiten. Wir sind gespannt, wann und wie der Winter 2020 sichtbar wird. 
  • Das Kopfsteinpflaster in der Altstadt. Bei der Sanierung der Karlstraße wurden neue Steine verbaut, die gut begehbar sind.
  • Das Wangener Museum an der Eselmühle bekommt ein modernes Depot und Lager im früheren Anwesen Titscher, Primisweiler. Vor dem Heimatmuseum erinnert eine Skulptur an die frühere Besitzerin Maria Neff, die die Eselmühle vor dem Abriss rettete damit den Weg für die Sanierung der Altstadt vor 50 Jahren ebnete.
  • Das Freibad Stefanshöhe öffnete wegen der Generalsanierung später und ohne das Nichtschwimmerbecken zum Leidwesen vor allem der Kinder. Die Wiedereröffnung des komplett sanierten Bades ist für Mai 2020 eingeplant.
  • Der Altbau des Rupert-Neß-Gymnasiums erstrahlt in neuem Glanz und wird seit September wieder von der Schule genutzt. Der Kostenrahmen von 12,7 Millionen Euro wurde trotz großer Probleme beim Gewerk der Fenster gehalten. Bei einer Schulfeier im nächsten Sommer soll das Gebäude und die Schule insgesamt der Öffentlichkeit gezeigt werden. 
  • Schülerinnen und Schüler demonstrieren auch in Wangen für mehr Klimaschutz und eine intakte Natur - Fridays for Future.
  • Nicht fahrende Busse vor allem von Haslach Richtung Wangen sorgen für nachhaltige Verärgerung. 
  • Ladesäulen für Elektrofahrzeuge im Bereich der Bahnhofstraße, Hafnergasse und beim Parkplatz P 14 werden freigegeben.
  • Wangen investiert in den Klimaschutz und in nachhaltige Energie. Die Wasserkraftanlage im Bereich Epplings-Kohlplatz ist die derzeitige Großbaustelle. Volumen: Mehr als 3,5 Millionen Euro. Im Frühjahr ist die Fertigstellung, der im Jahr 1999 beim Pfingsthochwasser komplett zerstörten Anlage, zu erwarten.
  • Das Gelände der früheren Erba-Ausrüstung/NTW wird neu überplant. Der Bebauungsplanentwurf wird derzeit ausgelegt und sieht sowohl Gewerbe- wie auch Wohnbauflächen vor.
  • Die Baugenossenschaft Wangen stellte 67 Mietwohnungen in zwei Gebäuden im Auwiesenweg fertig. Erste Wohnungen sind bezogen. 51 Personen sind bereits mit der neuen Adresse registriert.
  • St. Vinzenz weihte vor kurzem ihr neues Pflegeheim auf der Berger Höhe ein. Die Bewohner sind inzwischen vom Altbau in den Neubau umgezogen.
  • Die sommerlichen Feste, vor allem das Kinder- und Heimatfest, fanden bei schönem Sommerwetter statt.
  • An einem Freitag öffneten neun Betriebe bei der Veranstaltung „Perspektive Wirtschaft“ ihre Türen. Dieser Tag der offenen Tür kam sehr gut an. Viele Besucher wurden gezählt.   
  • Der erste Wangener Ehrenamtstag übertrifft alle Erwartungen. 32 Institutionen aus dem Sozialbereich haben sich im Herbst in der Stadthalle vor vielen Gästen und Besuchern präsentiert. Herzlichen Dank auch heute an alle, die sich in unserer Stadt im Ehrenamt in Vereinen, Organisationen und Kirchen engagieren.“ 


Anschließend ging OB Lang auf Zahlen und Fakten aus der Rathausstatistik ein:


  • 219 Hochzeiten haben 2019 stattgefunden.
  • 710 Geburten wurden im Standesamt registriert.
  • 1480 Zuzüge nach Wangen wurden festgehalten. OB Lang hieß bei dieser Gelegenheit alle neu Zugezogenen in der Stadt willkommen!
  • Auf einer Länge von 4,5 Kilometern wurden auf unseren Straßen Risse saniert.
  • 20900 Geschwindigkeitsüberschreitungen und Parkverstöße wurden freundlich aber mit Nachdruck beanstandet. 211 Gewerbeanmeldungen wurden registriert. Mit 17,4 Millionen Euro hat die Gewerbesteuer im Jahr 2019 die Rekordmarke aus dem Jahr 2017 (17,25 Millionen Euro) knapp übertroffen. OB Lang sprach allen Steuerzahlern seinen herzlichen Dank aus.
  • 184 baurechtliche Entscheidungen wurden zur Freude der Bauherren/Frauen oder der Nachbarn getroffen.
  • Die wertig sanierte Stadtbücherei haben 115170 Besucher aufgesucht.
  • 1092 Kinder gehen in die Kindergärten.
  • 3121 Schüler haben sich vor Weihnachten im Zustand großer Erschöpfung in die Ferien verabschiedet.
  • 577 Besuchergruppen wurde Wangen gezeigt. Viele Tagesgäste waren zu Besuch. 220000 blieben über Nacht. 13000 Übernachtungen auf dem Wohnmobilstellplatz wurden registriert. OB Lang schloss einen Gruß an alle  Gäste an.
  • Vor Weihnachten wurden 45 Christbäume aufgestellt. Der Dank des Oberbürgermeisters ging an alle Baumspender, unter ihnen die Familie Walser aus Schomburg, die für der Stadt den mächtigen  Baum spendete, der auf dem Marktplatz steht. 

Rekordverdächtige Investitionen

„Rekordverdächtig viel bewegt sich derzeit in unserer Stadt“, sagte OB Lang mit Blick auf die großen Millionenbeträge, die derzeit in die Bildungsinfrastruktur, Schulen und Kindergärten, fließen.  Auch die Bahn nimmt riesige Summen in die Hand, um die Bahnlinie zu elektrifizieren. Diese Arbeiten seien im letzten Jahr rasant und spektakulär vorangegangen und lieferten mit dem Bau der neuen Bahnbrücken im Bereich Gehrenberg und der Lindauer Straße besondere Bilder im Jahr 2019. „Die bessere und schnellere Verbindung Richtung München und Zürich wird unseren Standort dauerhaft stärken“, sagte OB Lang. 

Die Bahnunterführung B32 bleibt auf der Tagesordnung

Jedoch werde das Nadelöhr der Bahnkreuzung B 32 weiter eine Belastung für Wangen sein. Die Planungen zur Beseitigung  seien aktuell auf einem guten Weg, der Besuch des Bundesverkehrsministers habe etwas bewirkt. „Wir brauchen auch weiterhin die Unterstützung aller Verkehrsbehörden von Bund und Land, damit diese so wichtige Verkehrsfrage in absehbarer Zeit, leider mit der Kernbaustelle nach der Landesgartenschau 2024, geklärt werden kann“, sagte er. OB Lang versprach, „dran zu bleiben und auch die bei Verkehrsprojekten notwendige Ausdauer mitzubringen. Ebenfalls in Sachen Verkehrsinfrastruktur wird sich mit einem provisorischen Kreisverkehr an der Isnyer Kreuzung entlang der B 32 etwas tun: „Wir wollen hier einen interessanten und neuen Weg einschlagen“, sagte OB Lang.  

OB Lang verspricht beste und verträglichste Lösung

In der derzeit großen öffentlichen Diskussion zur Planung einer neuen Sporthalle im Schulzentrum wolle die Stadt die beste und verträglichste Lösung suchen, sowohl was den Standort als auch die Anforderungen der Halle angeht. 

Im Landesgartenschaugelände geht es voran

Noch vier Jahre hat die Stadt Wangen Zeit zur Vorbereitung der Landesgartenschau 2024. Deshalb sei es auch gut, dass sich das Bild der früheren Erba-Spinnerei derzeit gewaltig ändere und die Gebäude von Grund auf saniert würden. „Es geht voran. In einem der historischen Arbeiterhäuser werden in diesem Frühjahr die ersten neuen Bewohner einziehen. Das neue Parkhaus für das gesamte Gebiet wurde gestern zum ersten Mal genutzt. Das Silvesterkonzert des Städteorchesters war die passende Gelegenheit für die Nutzung der öffentlichen Stellplätze im Erdgeschoss“, sagte OB Lang.

Neues Quartier bringt neue Steuereinnahmen für die Stadt

Aber es sei auch noch viel zu tun. Vor allem der Wohnungsbau im Bereich Auwiesen sollte in diesem Jahr vorankommen. Neben den Häusern der Baugenossenschaft würden weitere stadtnahe und attraktive Wohnungen entstehen. Die Lage an der Landesgartenschau mobilisiere das Interesse, wie der Wettbewerb der Bauträger und Wohnungsbaugesellschaften gezeigt habe. „Neue Flächen für Wohnungsbau im Bereich ERBA und Auwiesen sowie neu entstehende Gewerbeflächen auf dem früheren Webereigelände werden uns dauerhafte zusätzliche Steuereinnahmen ermöglichen, die uns die Lasten der Sanierung und der Neuentwicklung wieder refinanzieren“, sagte und Lang und rechnete vor: „Wenn man von 1000 zusätzlichen Einwohnern und rund 200 Arbeitsplätzen im Gebiet ausgeht, dann entsteht in diesem Gebiet eine zusätzliche Steuerkraft von ungefähr 1,3 bis 1,5 Millionen Euro pro Jahr. Das sind in zehn Jahren 13 bis 15 Millionen Euro. Damit lassen sich auch notwendige Kredite finanzieren, die wir in diesen Zeiten benötigen.“ 


Aufgabe der Kommunen wachsen

Angesichts der großen Aufgaben und ebenso großen Anstrengungen der Stadt, dankte OB Lang den Mitbürgerinnen und Mitbürgern für ihren Beitrag zur Finanzierung der Stadt. „Wir stellen uns darauf ein, dass die Finanzmittel für die große Zahl an Aufgaben, die wir als große Flächenkommune mit vielen Ortsteilen haben,  in den nächsten Jahren knapp werden. Die Ausgaben wachsen kontinuierlich und zuverlässig. Die Einnahmen halten da nicht mit. Wo und wie können wir uns wirtschaftlich dauerhaft verbessern? Damit werden wir uns in diesem Jahr zu befassen haben.“ Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Wangen dankte er für ihren großen Einsatz für eine gute Entwicklung unseres Gemeinwesens. 


Wahlen mit attraktiven Bewerberlisten

Schließlich kam OB Lang auf die Wahlen zum Europäischen Parlament sowie in den Kommunen zu sprechen, bei denen die örtlichen Mandate neu vergeben wurden. Die Parteien und Vereinigungen hätten für die Ortschafts-  und Gemeinderatswahlen attraktive Bewerberlisten aufgestellt. Die Wahlbeteiligung sei sehr gut gewesen, was ein gutes Zeichen für die demokratische Haltung der Menschen in der Stadt und den Ortschaften sei. 

Dank an alle, die sich in der Politik engagieren

OB Lang dankte „allen Mitgliedern des Gemeinderats für die vertrauensvolle, gute Zusammenarbeit, den guten Blick auf die gemeinsamen Aufgaben.“ In Deuchelried folgte im Amt des Ortsvorstehers auf Theobald Harlacher jetzt Markus Leonhardt und in Niederwangen auf Berthold Riehter - Roland Hasel. „Vielen Dank an alle Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher für die Verantwortung, die sie übernehmen. Im Interesse der Dörfer aber auch im Interesse der Stadt. Ich danke allen Fraktionsvorsitzenden und den OB-Stellvertretern für ihre Unterstützung. Ein großer Dank auch an unseren Jugendgemeinderat. Wahrlich vorbildlich engagierte junge Menschen“, sagte er. Dabei verwies er auch auf die Wahlen zu einem neuen Jugendgemeinderat noch Ende Januar 2020. „Hoffentlich machen wieder viele mit!“ sagte er. Seinen Dank für die Unterstützung in großen und kleinen Dingen richtete er auch an die Abgeordneten der Region im Landtag von Baden-Württemberg, Petra Krebs und Raimund Haser sowie an die Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Agnieszka Brugger und Axel Müller. Als Themen, in denen die Landes- und Bundespolitik 2019 gefragt waren und auch in Zukunft gefragt sein werden, nannte OB Lang die Stadtsanierung, Förderprogramme sowie die B 32 Bahnkreuzung. Die Abgeordneten Petra Krebs und Axel Müller dankte er für ihren Besuch des Neujahrsempfangs. 

Generationswechsel beim Fidelisbäck

Den Bürgerinnen und Bürgern dankte OB Lang „für ihre Unterstützung, die Geduld, Gelassenheit und die so schöne Identifikation mit ihrer Stadt.“ Er lud die Anwesenden ein zu Glühwein und Punsch sowie fair gehandeltem Kaffee mit Hörnle und Kuchen, der wieder von der Bäckerei Huber geliefert wurde. Frische Hörnle gab es vom Fidelisbäck, eigens für den Neujahrsempfang produziert. OB Lang nutzte diese Gelegenheit auch zum Hinweis auf den Generationswechsel in diesem Betrieb. „Gestern wurde der Traditionsbetrieb aus dem Jahr 1505 von der Familie Heine/Mönch an ein junges Team übergeben. Vielen Dank an Ursula Mönch und Volker Mönch für 120 Jahre Familientradition seit 1900, vier Generationen. Den Nachfolgern Marlene Rampp, Christian Koch und Andreas Mader wünschen wir viel Erfolg“, sagte er. 

OB Lang dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, den Ehrenamtlichen von Fairtrade Town sowie Mitgliedern der Wangener Narrenzunft, die am Neujahrsmorgen arbeiteten, um diesen Empfang zu ermöglichen. In den Dank bezog er auch die Musikkapelle Deuchelried mit ein, die die Feier stimmungsvoll  musikalisch umrahmte.

Sammlung für den Tafelladen

Auch gesammelt wurde an Neujahr 2020 wieder. Der Betrag wird verwendet, um Käse in den örtlichen Käsereien zu kaufen und ihn im Tafelladen anzubieten. Dies diene nicht nur der Unterstützung der Ärmsten in der Stadt, sondern auch letztlich der heimischen Landwirtschaft. 

Es müssen keine "Goldenen Zwanziger" werden

Am Ende seiner Rede kam OB Lang noch einmal auf die 20er Jahre zu sprechen. „Wir wünschen uns keine ‚Goldenen Zwanziger‘, weil wir heute wissen, was darauf im letzten Jahrhundert folgte. Wir wünschen uns gemeinsam füreinander und miteinander viel Glück. Wir wollen gesund bleiben oder wieder werden. Wir wollen, dass unsere Kinder und Enkelkinder eine gute und menschliche Zukunft haben. Wir arbeiten gemeinsam weiter daran, unseren Wohlstand zu erhalten. Und wir engagieren uns umweltbewusst für eine gesunde Welt. Wir hoffen auf Frieden und Vernunft für unsere Welt! Frieden in Wangen, Deutschland und Europa. Wir denken heute auch an die Menschen, die wir vermissen. Angehörige und Freunde. Und wir denken an die vielen Frauen, Männer und Kinder auf der Flucht, die ihre Heimat verlassen mussten und Sicherheit, Menschlichkeit und Zukunft suchen. Mögen sie alle einen menschenwürdigen Platz finden. So wie wir hier in Wangen im Allgäu unseren Platz haben, hier leben und arbeiten dürfen. Und ich bin glücklich, weil wir uns heute sehen! Vielen Dank für die Verbundenheit mit Ihrer Stadt.“

Info: Bei der Sammlung auf dem Marktplatz kamen 1150 Euro zusammen.