Der Narrenbaum ist gefallen

Schlüsselrückgabe

Narrenvater Sascha, der Eitle von Ibanien, gibt den Rathausschlüssel zurück.

Narren lassen aus einem holzwagen geschreddertes Papier fallen

Die Narren haben Akten geschreddert

Der Narrenbaum auf dem Marktplatz ist gefällt

Der Narrenbaum ist gefallen

Narren beim Tanzen.

Die Schellentanzgruppe hat getanzt.

Nach einer wunderschönen Fasnet ist der Narrenbaum gefällt, die Narren haben ihre Masken abgelegt und den Marktplatz verlassen. Der Schlüssel ist zurück in den Händen des zivilen Oberbürgermeisters.

"O jerum, die Fasnet hat a Loch...", sangen die Narren als sie unmaskiert vondannen zogen. Eine wunderschöne Fasnet sei es gewesen, sagte Narrenvater Sascha der Eitle von Ibanien.  Mit Blick auf die vergangene Woche, die die Narren im Rathaus gearbeitet hätten, sagte er zu OB Michael Lang, die Flachsnarren hätten mit ihren Wedeln erst einmal des Staub entfernt, bevor sie die Akten ausgemistet hätten. Aber jetzt sei alles wieder auf Vordermann gebracht.

Der Rathauschef bedankte sich für die Arbeit und lud die Narren ein wiederzukommen. Denn die wichtigsten Dinge liefen ja inzwischen ohnehin digital ab. Deshalb sei das Papaier, das gefunden wurde, Altpapier und davon gebe es im Rathaus noch mehr. Er dankte den Narren für eine schöne Fasnet mit einer vollen Stadt an allen Tagen und mit Menschen bester Stimmung. Der gute Gemeinschaftssinnn der Wangener Narren - auch jener in den Ortschaften - habe sich gezeigt. Er dankte auch den Männern vom Bauhof, die in all den Tagen vielseitig gefordert waren.  "Sie sind die besten!", sagte er. Zum Narrenvater gewandt sagte er, man merke ihm an, dass er froh ist, dass die Last des Regierens los ist. 

Mit Blick auf den Turm, den ihm die Turmgilde vom Gehrenberg am Tag zuvor gebaut hatte, dankte er für die Unterstützung der Narren bei den großen kommunalpolitischen Themen. Nicht zuletzt dankte er dem Büttel Uli Bader, der die Fasnet genauso gekonnt beschloss, wie er sie eröffnet hatte.