Die Sportlerehrung für die Erfolgreichen im Jahr 2025 im Dorfgemeinschaftshaus ist äußerst kurzweilig verlaufen. Isabel Schweizer (Triathlon), Karl Herzog (Rad), die B-Juniorinnen des SV Deuchelried (Fußball), die Aufsteiger des Jahres Ela Jaeschke und Moritz Roth sowie die Vereinsmitarbeiter des Jahres Karl Vochezer (TTC Wangen) und Jürgen Bolz (DLRG) freuten sich sichtlich und wurden von ihren Fans im rappelvollen Saal gefeiert.
Für unterhaltsame und eindrucksvolle Pausen sorgte die Reisegruppe Fröhlich mit Severin Zwolak, Pascal Wörner und Johannes Fuchs mit ihren Liedern und der Karateverein Taku Ku Kan mit seinen Vorführungen.
Für OB Michael Lang bedeutete die volle Halle eine „Chance zu transportieren, was in den Vereinen Gutes gemacht wird.“ Gleichzeitig werde mit den erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern auch das gesamte Umfeld mit ausgezeichnet: Eltern, Trainer und alle anderen, die zum Erfolg beitragen. Dass harte Arbeit und Engagement von Vielen hinter den Erfolgen stecken, benannte auch Silvio Krezdorn, der als Vorsitzender des Sportverbands die Gäste begrüßte.
In mehreren Interviewrunden befragten OB Michael Lang, Silvio Krezdorn, Andreas Schröder-Quist, Nicolai Albrecht und Markus Holzmann die bei Meisterschaften erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler. Dabei zeigte sich die große Vielfalt des Sports. Angefangen bei den Bogenschützen aus Karsee über Schützen, Karate, Boxen, Reiten in verschiedenen Varianten, Fußball, Badminton, Radfahren, Langlauf, Biathlon, Triathlon in der langen und halben (70.3) Distanz, Handball und Geräteturnen. In all diesen Sportarten waren die 27 Einzelsportler und -Sportlerinnen sowie sechs Teams 2025 erfolgreich und manche dürften das Zeug zu noch mehr haben, wie aus den Gesprächen entnommen werden konnte. Eine freundliche Nachricht sei beim Sportverband von Janik Haberer eingegangen, hieß es. Der 31-Jährige war bei seinem Verein, Union Berlin, unabkömmlich, freute ich aber über die Einladung und ließ verlauten, dass er die Ehrung gerne inzwischen den jungen Nachwuchssportlern überlassen mag.
Auf die bekannt fröhliche Art und Weise sang und spielte die Reisegruppe Fröhlich ihre Lieder zum Thema Inklusion und animierte das Publikum zum Mitmachen. Die Karateka vom Verein Taku Ku Kan vermittelten mit ihren Übungsfolgen, genannt Kata, einen spannenden Einblick in ihren japanischen Kampfsport.
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