Nur noch zwei Aufführungen für „Hinterm Mühlrad rechts…- Schätze der Wangener Stadtgeschichte“

Das szenische Erlebnisschauspiel „Hinterm Mühlrad rechts…“ wird in diesem Jahr nur noch zweimal aufgeführt. Für die Aufführungen an den Sonntagen, 2. Juli und 16. Juli um 17.30 Uhr gibt es noch freie Plätze.

Auf Grund des Ausfalls eines Schauspielers können die Termine im September nicht gespielt werden. Ob es im kommenden Jahr weitere Aufführungen gibt, ist unsicher.

In dem unterhaltsamen Schauspiel erzählen Menschen, die in und für Wangen eine wichtige Rolle spielten, ihre Geschichte und stellen ihre Schätze der Wangener Stadtgeschichte vor. 
So sitzt dort beispielsweise Maria Neff, die der Stadt Wangen oder - genauer - dem damaligen Oberbürgermeister Dr. Leist kurz vor ihrem Ableben die Eselmühle, die „schönste Mühle im ganzen Allgäu“, verkaufte. Kaum dass ihre Geschichte endet, ruft Richard Streicher, der den Silberschatz in St. Wolfgang gefunden hat, die Besucher und Besucherinnen in die oberen Etagen der Eselmühle und berichtet wie es damals zuging, als plötzlich Geld aus der Wand strömte. Nebenan erzählt Friedericke von ihrem Schwarm, den berühmten Künstler Josef Anton von Gegenbaur und im Literaturarchiv berichtet Josef davon, was Joseph von Eichendorff mit Wangen verbindet und was es mit dem „Taugenichts“ auf sich hat. In der Badstube schildert Bader Balthus, was ein Bader seiner Kundschaft alles angedeihen ließ und lädt zur Eröffnung des neuen Badhauses im Jahr 1589 ein.

Info: Die Aufführung dauert ca. eineinhalb Stunden und kostet 16 Euro pro Person. Tickets und Gutscheine sind im Gästeamt Wangen, Tel. 07522 74211 oder online unter wangen.reservix.de (zzgl. Gebühren) erhältlich. Es ist auch möglich, spontan zu kommen und vor Ort zu bezahlen.

Weitere Infos finden sich in dem im Gästeamt erhältlichen Flyer oder auf www.wangen-tourismus.de/stadtfuehrungen